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AWO Streetworker*innen mit dem Stadtlicht des Mönchengladbacher Südens ausgezeichnet

Die Bezirksvorsteherin Süd, Barbara Gersmann, hat in einer Feierstunde den drei AWO Streetworker*innen Kornelia Rotzek, Antoine Balouki und Hayat Mia die drei letzten Stadtlichter ihrer Amtszeit überreicht und sich damit einmal mehr für die pädagogische Arbeit in Rheydt und Odenkirchen bedankt, die weit über das Hauptamtliche hinaus gehe.

Mönchengladbach, 11. September 2020. Barbara Gersmann, die Bezirksvorsteherin des Mönchengladbacher Südens, hat sich für den letzten ihrer offiziellen Termine, zum Ende ihrer Amtszeit, bewusst das neue AWO Beratungs- und Qualifizierungszentrum L64 in Rheydt ausgesucht. „Über die Stärkung des Standortes Rheydt ist in den vergangenen Wochen und Monaten viel gesprochen worden. Sagen ist das Eine. Es tatsächlich zu tun das Andere. Die AWO tut es mit dem Umzug in ihr neues Hauptquartier, hier in die Immobilie auf der Limitenstraße“, so Gersmann bei der Begrüßung der Feierstunde. Die Ehrengabe der Bezirksvorsteherin wird an Menschen verliehen, die in den Quartieren Rheydt und Odenkirchen Besonderes geleistet haben. „Kornelia Rotzek hat im Rahmen des Projektes „Mobile Kinder Sozialarbeit „MoKi“ die Altersgruppe der sechs bis 13-Jährigen und deren Familien im Blick. Insbesondere im Rheydter Osten. Sie ist auf Spielplätzen unterwegs, bietet Spiele-Nachmittage und einen Mädchen-Treff an. Ihre außerordentliche Arbeit leistet ganz viel wichtige Prävention“, würdigte die Bezirksvorsteherin. Über Antoine Balouki sagte sie: „Er ist Streetworker durch und durch. Er ist spät abends noch in Rheydt unterwegs und besucht die Jugendlichen an ihren Aufenthaltsorten. Herr Balouki, ich bin sehr froh, sie im Herzen von Rheydt zu wissen.“ AWO Streetworker Hayat Mia sei in Odenkirchen bereits eine Institution, stellte Barbara Gersmann fest. Bekannt sei er durch seine jährlich stattfindenden Fußball Turniere und seine zahlreichen Sportangebote für Kinder und Jugendliche. „Dass sie es geschafft haben, Ruhe rund um die Burggrafenhalle zu bekommen rechne ich ihnen hoch an. Sie sind ganz wichtig für den Stadtbezirk.“ Zu den geladenen Gästen zählte auch die Sozialdezernentin der Stadt Mönchengladbach, Dörte Schall. Auch sie lobte in einer Ansprache die Arbeit der AWO Streetworker*innen in einer Stadt, in der jedes dritte Kind in Armut leben müsse. „Ich bin ihnen allen dankbar, dass sie auch in schwierigen Situationen niemals lockerlassen. Dass sie Ansprechpartnerin und Ansprechpartner für die Kinder, Jugendlichen und deren Familien in Rheydt und Odenkirchen sind. Dass sie Netzwerkarbeit betreiben und dass ihre Arbeit oftmals über das hinaus geht, wofür sie bezahlt werden.“ Uwe Bohlen, der AWO Vorstand, freute sich, dass das neue L64 „Gastgeber“ des letzten offiziellen Termins der Bezirksvorsteherin sein durfte und bedankte sich bei Dörte Schall für die gute Zusammenarbeit mit dem städtischen Jugendamt: „Die Kolleginnen und Kollegen aus dem AWO Fachteam Streetwork sind immer die letzten, die hier im Haus das Licht ausmachen. Jeden Tag. Davon lebt die aufsuchende Soziale Arbeit. Von Konstanz. Sie ist langfristig angelegt. Die Kinder und Jugendlichen haben Vertrauen zu den Kolleginnen und Kollegen aufgebaut. Ihre Verdienste sind insbesondere die vielen kleinen Geschichten des Alltags.“ Die Ehrengabe „Stadtlicht“ ist seit 2014 eine Anerkennung der Bezirksvorsteherin Barbara Gersmann an Menschen, die sich in besonderer Weise um den Bezirk Süd verdient gemacht haben. Das „Stadtlicht“ ist ein Windlicht mit der Skyline von Rheydt und Odenkirchen.

 
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